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Amon - Apocalypse of Devilman
Ein mitreisender Anime aus der Devilman Reihe
trotz seines Alters sind die Zeichnungen recht schön an zu sehen, und auch die Action is gut in Szene gesetzt. Über die Story hingegen lässt sich Streiten, allerdings sollte man sehen das es sich nur um einen Teil der Devilman Reihe handelt und der Anime auch nur 45 min. geht.
auch die Musikalische untermalung ist recht gut gelungen, und vermittelt ein noch cooleres feeling während der mitunter doch sehr blutigen Kämpfe.
Wer allerdings weniger auf Action und mehr auf anspruchsvolle Anime kost steht, der sollte lieber die Finger von Devilman lassen... allen anderen kann ich nur dazu raten sich die Reihe einmal näher an zu schauen und sich nicht durch das Alter abschrecken zu lassen ... (weiter)
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Branded to kill
"Branded to kill" war Seijun Suzuki letzte Arbeit für das Studio Nikkatsu und der letzte Sargnagel für seine Regiekarriere.
Hatte er es sich schon ein Jahr zuvor mit "Tokyo Drifter" (mehr zu der Geschichte auch im dazugehörigen Review) ziemlich viel heraus genommen, so war dieser neuerliche Akt der Rebellion gegen die diktatorische Studioführung der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte.
Was folgte waren ein verlorener Prozess und viele Sympathiebekundungen von Regiekollegen, die aber auch nicht mehr dabei helfen konnten Suzuki zu retten.
Was das Studio von ihm wollte waren weitere Yakuza-Thriller nach dem immer gleichen Schema, billigst heruntergekurbelt in einem Minimum von Zeit.
Was Suzuki lieferte waren Rebellionen gegen das ausgenudelte Genre und Manifestionen seines Unmuts und seiner, aus den engen vorgaben endlich ausbrechend wollenden, Fantasie.
War es in "Tokyo Drifter" das knallige Yakuza-Bonbon so ließ e ... (weiter)
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