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+ Anima
Natürlich erhält das Team der Plus-Anima noch weiteren Zulauf auf seine Reise und natürlich gibt es auch noch ein großes Abenteuer das gelöst werden muss. Aber darüber wird im ersten Band noch nicht viel enthüllt. Deshalb nichts darüber in der Inhaltsangabe.
Die Story ist eigentlich ganz witzig, wenn auch etwas seicht, und läuft recht gemütlich vor sich hin. Dabei steht, im Rahmen der übergeordneten Handlung, hauptsächlich die Problematik um das Zusammenleben von Plus-Anima und Menschen im Mittelpunkt. Aber auch für persönliche Probleme der Charaktere wird sich etwas Zeit genommen, um sie etwas zu vertiefen. Allerdings könnte das ruhig etwas mehr sein. Aber auch so wirken die Charas eigentlich von Anfang an recht sympathisch, was auch am guten Design liegt. Allgemein gefällt mir der Manga grafisch wirklich gut. Nicht nur Designs, sondern auch Zeichnungen sind durchweg gut und hin und wieder gibt es ... (weiter)
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Kokka Kimigayo
Im 1931er Kurzfilm "Kokka Kimigayo" nimmt sich Noburo Ofuji die japanische Nationalhymne vor und visualisiert sie.
Der ursprünglich aus einer alten Gedichtsammlung aus dem 12ten Jahrhundert namens "Kokin Wakashu" stammende Text erzählt von der ewigen Herrschaft des Gebieters, die 8000 Generationen andauern soll, bis aus Steinen Felsen werden, die von Moos bewachsen sind.
Dies bebildert Ofuji nun mit der mythologischen Entstehungsgeschichte Japans, nach der die beiden Götter Izanagi und Izanami mit einer heiligen Lanze ins Meer stachen und sich aus einem Tropfen, der von der Lanzenspitze zurück ins Meer fiel, das japanische Festland gebildet haben soll.
Danach erscheint Zeichen für Zeichen der Text der Nationalhymne, gefolgt von einer Gruppe Männer die vor einem riesigen Gebirge stehen, aus dem ein weitere Mann dann einen großen Felsen bricht, worauf nun Licht durch die große Steinwand auf die versammelten Männer schein ... (weiter)
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